Hygienekonzept Kinderarche

Unter Einhaltung bestimmter Hygienemaßnahmen dürfen wir unsere Räumlichkeiten in der Theresienstraße nun wieder öffnen. Um alle Hygiene-Vorschriften im Fanprojekt zu erfüllen, haben wir die wichtigsten Aspekte hier für euch zusammengefasst. Das gesamte Hygienekonzept der Kinderarche gib es HIER ZUM DOWNLOAD.

Allgemeines

In allen Einrichtungen der Arche gGmbH – Kinderarche Fürth – Region Theresienstraße gilt:
– das Abstandsgebot von 1,5 – 2 Metern
– sollte dieser Abstand nicht eingehalten werden können, gilt die Maskenpflicht
– der Aufzug darf nur von 1-2 Personen gleichzeitig genutzt werden (Abstandsregel!)
– in den Treppenhäusern gilt die Regel, eine Maske zu tragen, sollte die Abstandsregel nicht eingehalten werden können (alle Mitarbeitenden und Teilnehmer*innen sind verpflichtet eine Maske bei sich zu tragen und im Bedarfsfall zu nutzen)
– Unterhaltungen in den Treppenhäusern sind zu vermeiden, um einer möglichen „Staubildung“ vorzubeugen
– bei (coronaspezifischen) Krankheitssymptomen (Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Geschmacks- / Geruchssinn, Hals-, Gliederschmerzen) werden Teilnehmer*innen und Mitarbeiter*innen umgehend nach Hause, bzw. zum Arzt geschickt
– regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife (20-30 Sek)
– regelmäßiges Desinfizieren von Arbeitsplätzen und Türklinken im gesamten Haus
– regelmäßiges Lüften aller Räume

Fanprojekt

Der Mindestabstand von 1,50 Metern ist grundsätzlich zwischen allen Personen zu wahren. Dies gilt unabhängig davon, ob Angebote unter freiem Himmel oder in den geschlossenen Räumen des Fanprojekts stattfinden. Im Fantreff gibt es eine generelle Maskenpflicht!

Im Eingangsbereich stehen Desinfektionsmittel für alle Besucher*innen des Fanprojekts zum Gebrauch bereit.

Die Räume innerhalb der Angebote werden so gewählt, dass neben der Einhaltung von Mindestabständen auch eine gute Belüftung mit Frischluft gewährleistet ist. Eine Lüftung wird im Abstand von 60 Minuten für die Dauer von jeweils fünf Minuten erfolgen.

Um im Bedarfsfall jegliche Infektionsketten nachzuvollziehen, sind die Mitarbeiter verpflichtet, Besucherlisten zu führen (Datum, Zeitraum, Name, Kontaktmöglichkeit). Diese sind aus datenschutzrechtlichen Gründen nur für die Mitarbeiter des Fanprojekts einsehbar, und werden im Büro aufbewahrt und nach 4 Wochen vernichtet.

Einzelfallberatungen sind nach Anmeldung und Terminvergabe auch im persönlichen Kontakt möglich, werden jedoch im Sinne der Kontaktminimierung immer auch als Telefonat bzw. Gespräch über Videoplattform angeboten. Vorzugsweise finden persönliche Gespräche unter freien Himmel statt. Ein persönliches Gespräch obliegt der Einschätzung der Fachkraft.

Die Offene Jugendarbeit – „Fantreff“ wird ab Juli wieder geöffnet. Die allgemeinen Bestimmungen „Nutzung der Fanprojekträumlichkeiten“ gelten weiterhin. Die Besucherzahl wird auf 15 Personen begrenzt; der Thekenverkauf von Getränken wird nur durch Mitarbeiter gewährleistet, es werden nur geschlossene Getränke ausgegeben. Kontakt mit Bargeld nur unter Schutzmaßnahmen (Händedesinfektion bzw. Waschen).

Die Selbstverwaltete Nutzung der Räume durch die Jugendlichen erfolgt nach Belehrung und Einweisung der Hygienebestimmungen durch das pädagogische Personal. Die Besucherzahl wird begrenzt auf 15 pro Selbstverwaltungstermin (ohne pädagogisches Personal)